Die ersten fünf Kommentare und der zehnte bekommen eines dieser 80g-DinA1-Poster geschenkt, wem das zu anstrengend ist, der kann es für 3 € direkt bei mir kaufen. Wenn es jemand von außerhalb will, beziehungsweise gewinnt, dann kommen noch Versand und Verpackung dazu. Ausgedacht hat es sich übrigens Konrad und fotografiert Ivo, ich habe ab und zu mal den Boden gewischt.
Update: Konrad gibt nochmal 5 dazu, MMVRler und KDler sind diesmal ausgeschlossen.

25 Comments
Wuuuhuu! Erster?
nehm ich! sehr schick! kannste das in halle solange aufbewahren christoph? ich glaub der versand wäre sonst teurer hierher
Mit Nackernden werben is‹ ja saubillig.
fandsch eh besser als das eigentliche…
yes yes yo. juchuh.
Das meinst Du hoffentlich nicht ernst, Prüdri…, äh, Friedrich.
Doch — das hat ja nix mit Prüderie zu tun, Arschl…, äh, David.
Ich mag das mit der ausgeschnittenen Typo, aber warum der Typ nackt ist frag ich mich auch…arme Burgstudenten, oder was?! :)
der typ ist nackt, weil der typ ein richtiger kerl ist und man ihn nackt sehen möchte. vor allem: der autor dieses kommentars kennt den kerl und ist entzückt ihn schlüssellochartig begaffen zu dürfen. es war also nie die frage, warum nackt? sondern eher was mit dem kerl machen – ausziehen. geil geil geil. und der nächste gewinner ist:
Hier, bitte! :)
Verdammt!
hier bekommt keiner was doppelt, von daher sind noch 4 Plakate da ;)
Also ich versteh wirklich nicht, was das Problem mit dem nackten Modell ist. »Billig« oder »Arm?« finde ich fragwürdige Kritikpunkte.
Friedrich, erklär mir bitte, wie man da von »Sex Sells« sprechen könnte? Siehst Du da was, was ich nicht sehe? Die Pose, das Licht, die ganze Bildinszenierung find ich das Gegenteil von lasziv – eher distanziert und ironisch.
»Arm«, naja, das kann man als Zwischenruf vielleicht mal stehenlassen. Mir ist es persönlich lieber, wenn auf dem Plakat keine Designer-Statussymbole zu finden sind – in jeder Werbung für ne Bank sieht man ja die Macbook Pros, mit nem wegradierten Apfel. Ich hab auch nen Mac, der teuer genug war. Aber er macht mich nicht zu dem, was ich bin oder was ich hier lerne. Dann lieber nackt.
Ich hab auch meine Probleme mit dem Poster, finde aber, es passt zur Burg.
Wir studieren an einer Kunsthochschule, die immer noch zwischen den Stühlen steht, zwischen Anfang-Mitte 20tes Jahrhundert und Heute, und in der Kunst und Design immer noch sehr verschiedene Vorstellungen haben vom Anspruch der Ausbildung (siehe das Diplom in der Kunst).
Zum Anspruch der »alten Schule« gehört auch das Aktzeichnen und überhaupt die Beschäftigung mit der Figur. Egal, ob man das nun weiterträgt oder ob man sich auf andre Themen konzentriert: Der Nackedei erinnert daran, und das find ich sowohl als Würdigung als auch als »Nachäffen«/Provokation gelungen – auch wenn es ursprünglich vielleicht nicht so gemeint ist.
Das Hochhalten des Posters, das Inszenieren bewegter Typo, das ist ein »moderner Klassiker«. Zusammen mit dem Akt macht das also zwei Klassiker.
Darum frage ich mich – das ist meine Kritik – wird hier beides abgefeiert oder zu Beidem eine Distanz aufgebaut? Was ich sehe, sind zwei Stereotypen und ein gutes, uneindeutiges Plakat.
Ich brauch‹ keine sechs Absätze, um’s nicht weiter als »profan« zu finden.
Ich muss doch sehr bitten.
sorry friedrich, aber wenn man so rangeht, sind deine letzten 3 projekte auch profan …
Vom Medium her auf jeden Fall.
:D
Wenn noch eins da ist nehm ichs gern… ;) Aber bestimmt schon alle weg…
sind noch mehr da.
Ich nehm dann eins… :)
gefällt gut. und länger drübergeflogen als bei manch aufwendiger gemachten sache. die fallende typo in der mitte irritiert etwas.
kann ich auch noch?
Wenn du deine E-Mail-adresse beim nächsten Mal mit abschickst, dann ja :)
Is noch eins da!? Ich nehm auch 2..