Werkleitz Biennale Festival

Offi­ziell ein Kon­ti­nent, im all­ge­meinen Sprach­ge­brauch die USA, in den Köpfen der Men­schen ein Mythos. Um diesen geht es: Thema des Werk­leitz Fes­ti­vals ist nicht Ame­rika, son­dern das Bild, das wir uns davon machen. Unmit­telbar vor den US-​amerikanischen Prä­si­dent­schafts­wahlen the­ma­ti­sieren wir die viel­fäl­tigen Ein­flüsse Ame­rikas auf Ost– wie West­deutsch­land: als Freund und Feind, als Beschützer und Besatzer, als Spiegel und Leitkultur.

Es ist das größte Fes­tival dieser Art in den neuen Bun­des­län­dern. Die Bien­nale setzt sich stets kri­tisch mit neuen sozio-​politischen oder ästhe­ti­schen The­men­kom­plexen aus­ein­ander und ver­bindet dabei als außer­ge­wöhn­li­ches Format eine umfas­sende Kunst­bi­en­nale mit einem kura­tierten Film­fes­tival. Unge­fähr zwölfmal im Jahr lädt die Werk­leitz Gesell­schaft im Rahmen der Ver­an­stal­tungs­reihe »Visiting Artists« Film­schaf­fende und Künstler ein, ihre Pro­jekte vor­zu­stellen und mit dem inter­es­sierten Publikum ins Gespräch zu kommen.

Die Werk­leitz Gesell­schaft wurde 1993 als gemein­nüt­ziger Verein zur För­de­rung und Rea­li­sie­rung von Film-​, Kunst– und Medi­en­pro­jekten gegründet. Seit 1996 wird sie durch das Kul­tus­mi­nis­te­rium des Landes Sachsen– Anhalt insti­tu­tio­nell geför­dert. Die Werk­leitz Bien­nale wurde 1996 als grenz­über­schrei­tendes, inter­na­tio­nales Forum für Medien und Kunst ins Leben gerufen.

Neben dem Aus­stel­lungs­pro­gramm werden jähr­lich zirka zwanzig Work­shops aus den Berei­chen Film­pro­duk­tion (Licht, Kamera, Schnitt etc.) und Theorie (Schnitt, Mon­tage, Geschichte etc.) angeboten.

Zur Zeit läuft schon das Forum, das Fes­ti­val­zen­trum findet vom 24. – 26.10.2008 statt.

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3 Comments

  1. Erstellt am 18. Oktober 2008 um 15:17 | Permanent-Link

    schi­ckes plakat :D

  2. jawoll
    Erstellt am 19. Oktober 2008 um 14:52 | Permanent-Link

    es ist keine bien­nale mehr leute,

    die werk­leitzer haben kein geld bekommen, was scheiße ist und haben des­halb das ganze kur­zer­hand in ein fes­tival ver­wan­delt. das heißt: nicht alle zwei jahre…
    also: titel ändern.… und dis­kus­sion anregen und die poli­tiker und gre­mien beschimpfen, die dafür ver­ant­wort­lich sind, dass die bien­nale sang– und klanglos geop­fert wurde. ich will gar­nicht wissen wofür.…

  3. Erstellt am 23. Oktober 2008 um 20:03 | Permanent-Link

    habs ma geändert

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