Wenn ich groß bin,
werde ich Bachelor

they were educated enough to make use of further training - steffi leinhos 2008

they were edu­cated enough to make use of fur­ther trai­ning – steffi leinhos 2008

Alle BA-​Studenten der ersten Stunde haben einen Brief bekommen, der es ihnen ermög­licht, sich bis zum Ende der 12. Semes­ter­woche (also diese) zu ihrer Abschluß­prü­fung anzu­melden. Das ist auch für die mög­lich, die noch nicht die eigent­lich nötigen 206 Punkte erreicht und alle nötigen Pflicht– und Wahlpflicht-​kurse absol­viert haben, denn diese müssen erst am 1. April im Opal ein­ge­tragen sein. Wenn auch das nicht geht, dann muss eine vom jewei­ligen Pro­fessor, am besten dem Vor­sit­zenden des Prü­fungs­aus­schusses, unter­schrie­bene Erklä­rung abge­geben werden, welche klar aus­sagt, dass die jewei­ligen Punkte im nächsten Semester vom Stu­denten nach­ge­reicht werden. Also zum Bei­spiel dass ihr bis zum 1. April eine Haus­ar­beit abge­geben habt und diese später benotet wird. For­mu­lare dafür gibts im Kut­scher­haus bei Frau Stolte und aus­serdem Beschei­ni­gungen, die einem helfen hinter Leh­renden hin­ter­her­zu­rennen, die ihre Punkte noch nicht gemeldet haben …

Trotz­dessen werden wohl viele eigent­lich alle, den Bachelor dieses Jahr nicht machen können. Denn manchmal konnten Kurse nicht belegt werden, weil andere Kurse ange­setzt waren, in wenigen Fällen sind Punkte von den Leh­renden nicht ein­ge­tragen worden, teil­weise haben wir es ver­peilt uns recht­zeitig zu infor­mieren, was und wie­viel wir wirk­lich belegen müssen. So richtig steige ich dabei auch heute, nach meh­reren Tagen Selbst­stu­dium und Rück­fragen, immer noch nicht durch.

Wenn man sich die ganze Sache so im Nach­hinein anschaut, hätte man eigent­lich jede Woche irgendwas belegen und vor­allem viel mehr Theorie machen sollen. Auch hätte man wissen sollen, das Mehr­fach­be­le­gungen von ein und dem­selben Modul gut über­legt und abge­klärt sein sollten, weil die bringen unter Umständen nichts. Und schlu­ßend­lich sollte man sich spä­tes­tens im dritten Jahr um ein Pro­jekt für AG X (bei uns noch AG Arbeit) geküm­mert haben.

Eigent­lich ja alles nicht schlimm und ver­kraftbar, nur leider ärger­lich wenns länger dauert und man dann so alt ist, dass man keinen Anspruch mehr auf Kin­der­geld hat oder als Lang­zeit­stu­dent kein BAföG mehr bekommt.

(Dies ist im übrigen keine Rechts­be­ra­tung ;) und ich kann für die Rich­tig­keit dieser Infor­ma­tionen nicht garan­tieren, am besten selber bei Frau Sabine Stolte im Kut­scher­haus informieren.)
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One Comment

  1. Erstellt am 12. Januar 2009 um 20:39 | Permanent-Link

    ich will aber fertig werden nächstes jahr. zur not klage ich mich durch. ich denke aber das der kud­del­muddel der nach und nach geschrie­benen stu­di­en­ord­nung auch vor­teile hat. die offi­zi­ellen der burg sind ja fast gezwungen beide augen zuzu­drü­cken. juris­tisch was­ser­dicht ist unser pro­be­stu­di­en­jahr nicht. ich denke die haben keine lust auf juris­ti­schen ärger.

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