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	<title>brug &#8212; ein Blog über die Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle</title>
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		<title>ARTREC — die digitale Burg-Videothek</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer sich im Burg-Netzwerk befindet, kann sich hier in das digitale Archiv Artrec begeben. Dort werden stetig relevante Fernsehmitschnitte in einer Datenbank hinterlegt, welche anschlie&#223;end gefunden und runtergeladen werden k&#246;nnen. Das Spektrum ist riesig, die Qualit&#228;t gut, nur das Interface irgendwie von gestern.
Empfehlungen zu einzelnen Filmen bitte hier in die Kommentare!

artrec (nur erreichbar wenn Du gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3838" title="artrec" src="http://brug-halle.de/wp-content/uploads/artrec.jpg" alt="" width="500" height="385" /></p>
<p>Wer sich im Burg-Netzwerk befindet, kann sich <a href="http://212.122.57.247/artrec/index2.php?main=archiv2.php" target="_blank">hier</a> in das digitale Archiv <a href="http://www.burg-halle.de/3251.html" target="_blank">Artrec</a> begeben. Dort werden stetig relevante Fernsehmitschnitte in einer Datenbank hinterlegt, welche anschließend gefunden und runtergeladen werden können. Das Spektrum ist riesig, die Qualität gut, nur das Interface irgendwie von gestern.</p>
<p>Empfehlungen zu einzelnen Filmen bitte hier in die Kommentare!</p>
<ul>
<li><a href="http://212.122.57.247/artrec/index2.php?main=archiv2.php" target="_blank">artrec</a> (nur erreichbar wenn Du gerade im Hochschulnetz bist!)</li>
<li><a href="http://www.burg-halle.de/3251.html" target="_blank">über artrec</a></li>
</ul>
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		<title>Ausschreibung: kunstinbetrieb3 – ein studentisches Ausstellungsprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 25. April 2010; ] Das Team von kunstinbetrieb l&#228;dt zur dritten Ausstellung des Kooperationsprojekts der Studierenden der Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg und der Burg Giebichenstein Hochschule f&#252;r Kunst und Design Halle ein.
kunstinbetrieb3 wird in diesem Jahr im Rahmen des IBA-Stadtumbaus 2010 im Glaucha-Viertel stattfinden. Motto der IBA ist Stadt – Spiel – Visionen. Hier setzen wir an. Jedoch wollen wir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr class=""><td colspan="3">25. April 2010</td></tr></table><p>Das Team von kunstinbetrieb lädt zur dritten Ausstellung des Kooperationsprojekts der Studierenden der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle ein.<br />
kunstinbetrieb3 wird in diesem Jahr im Rahmen des IBA-Stadtumbaus 2010 im Glaucha-Viertel stattfinden. Motto der IBA ist Stadt – Spiel – Visionen. Hier setzen wir an. Jedoch wollen wir in kunstinbetrieb3 diese Perspektive konkretisieren, die abstrakten Begriffe herunterbrechen, den der ‚Stadt’ auf den halleschen Stadtteil Glaucha, den des ‚Spiels’ auf künstlerische Verfahren, den der ‚Visionen’ auf neue Möglichkeiten des Handelns vor Ort.<br />
Glaucha ist ein Stadtteil mit einer für die Stadt Halle wichtigen Geschichte und einer problematischen Gegenwart: Francke gründete hier sein Waisenhaus, Margot Honnecker wohnte in der Torstraße, Glaucha galt im 18. Jahrhundert als ‚das’ Arbeiter– und ‚Tagediebe’viertel Halles – heutigentags gesehen als Beispiel einer umstrittenen Stadtbaupolitik, als Viertel mit hohen Anteilen an Arbeitssuchenden und Migranten bei gleichzeitiger Abwesenheit investitionsfreudiger Unternehmen und städtischer kultureller Projekte. Glaucha erfuhr und erfährt durch diverse kulturelle und künstlerische Projekten seit den letzten Jahren eine gesteigerte Aufmerksamkeit.<br />
Durch Aktivitäten von Vereinen wie Postkult e.V. oder der Standortgemeinschaft Glaucha wurde versucht, diesem Stadtteil wieder stärkere Beachtung zukommen zu lassen und ihn in das städtische kulturelle Leben zu re-/intergrieren.<br />
kunstinbetrieb3 verfolgt mit seiner Konzentration auf Glaucha das Ziel einer Auseinandersetzung künstlerischen Arbeitens mit den Begebenheiten und Umständen es Viertels. Das öffentliche bzw. soziale Leben des Stadtteils, die Bewohner und ihre Orte sollen Gegenstand und Handlungsrahmen der diesjährigen Arbeitswochen sein. Es soll nach einer produktiven Auseinandersetzung mit einem in Veränderung begriffenen Stadtteil gefragt werden. Dabei kann es um Fragen der Identität, Veränderungen, Kontinuitäten, Kontingenzen, Wiederbelebungen, Bezügen zum Ort, zur Geschichte, nach deren Interpretation, nach Haltungen zu Fragen der Gegenwart, nach Plänen und Erwartungen für die kommende Zeit gehen. In dieser Auseinandersetzung sehen wir die Kunst am Zug. Künstlerische Positionen, Visionen und Lösungsansätze, so erproben wir, sollten sich daran messen lassen – die akademische Kunst wird dabei immer wieder an ihre Grenzen stoßen.<br />
Inwieweit dies zutrifft, inwieweit künstlerische Verfahren soziale Probleme zum Gegenstand haben und sie beeinflussen können, soll in kunstinbetrieb3 Thema sein. kunstinbetrieb3 möchte Künstlern, Designer und Kuntinteressierten ein Podium bieten, ihre Auseinandersetzung mit dem Stadtteil zu entwickeln und zu präsentieren. Dafür soll Glaucha Anlass, aber auch ein aktuelles Beispiel von allgemeinen städtebaulichen und sozio-kulturellen Fragen aufwerfen, womit BewerberInnen außerhalb Halles und außerhalb Sachsen-Anhalts<br />
Anknüpfungspunkte geboten sind.<br />
Zentrum des Geschehens ist ein Wohnhaus, das sich in der Albert-Schmidt-Straße im Glaucha-Viertel befindet. In den Wohnräumen dieses Hauses findet vom 23. bis zum 28. Mai 2010 eine Arbeitswoche statt, in der raumbezogene Arbeiten entstehen, sowie der Kontakt zu den Bewohnern gesucht werden kann. Die Ausstellung eröffnet am 1. Juni und endet am 5. Juni 2010.<br />
Bereits einige Wochen vor Beginn der Arbeitswoche wird es einen Kennenlern-Termin geben, an dem gemeinsam durch das Viertel und insbesondere in die Wohnhaus in der Albert-Schmidt-Straße gegangen wird.<br />
Alle Interessierten, Künstler, Designer und Kunstinteressierten sind eingeladen sich bis spätestens 25.04.2010 unter kunstinbetrieb.kuratoren@gmail.com zu bewerben.<br />
Für deine Teilnahme bewirb dich bitte mit einer kurzen Präsentation der künstlerischen bzw. gestalterischen Arbeiten, wenn möglich mit digitalen Reproduktionen. Weitere Details zur Bewerbung findet ihr unter <a href="http://www.kunstinbetrieb.de">www.kunstinbetrieb.de</a>.<br />
Ein Kuratorenteam, bestehend aus Kunstwissenschaftlern und Künstlern, wählt aus allen Bewerbern circa 25 Teilnehmer aus. Bis zum 01.05.2010 wird über die Entscheidung der Kuratoren informiert.</p>
<p>Anmeldeformular und Informationen unter <a href="http://www.kunstinbetrieb.de">www.kunstinbetrieb.de</a><br />
Bewerbung bis 25.04.2010</p>
<p>Arbeitswoche vom 23.-28. Mai 2010<br />
Ausstellung vom 01.-05. Juni 2010<br />
kunstinbetrieb.kuratoren@gmail.com</p>
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		<title>Ein Job wie jeder andere.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://brug-halle.de/2010/03/ein-job-wie-jeder-andere/neuwerk-ein-job-wie-jeder-andere-kd-ausschreibung/" rel="attachment wp-att-3776"><img src="http://brug-halle.de/wp-content/uploads/neuwerk-ein-job-wie-jeder-andere-kd-ausschreibung-490x700.jpg" alt="" title="neuwerk-ein-job-wie-jeder-andere-kd-ausschreibung" width="490" height="700" class="aligncenter size-large wp-image-3776" /></a></p>
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		<title>Image Fulgurator</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 4. M&#228;rz 2010; 19:30 bis 22:30. ] Der Image Fulgurator pr&#228;sentiert von Julius von Bismarck in der Galerie diesch&#246;nestadt, Am Steintor 19.
(via werkleitz)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr class="ec3_past"><td colspan="3">4. März 2010</td></tr><tr class="ec3_past"><td class="ec3_start">19:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22:30</td></tr></table><p>Der <a href="http://www.juliusvonbismarck.com/fulgurator/">Image Fulgurator</a> präsentiert von Julius von Bismarck in der Galerie <a href="http://www.dieschoenestadt.de/">dieschönestadt</a>, Am Steintor 19.<br />
(via <a href="http://www.werkleitz.de/typo3/program/events/visiting-artist/julius-von-bismarck.html">werkleitz</a>)</p>
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		<title>Sven Voelker wechselt an die Hochschule f&#252;r Kunst und Design Halle</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznews]]></category>

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		<description><![CDATA[mehr hier
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hfg-karlsruhe.de/news/gestalterpersoenlichkeit-verlaesst-karlsruhe.html">mehr hier</a></p>
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