Eröffnung des Kunstraum RAUSCHICKERMANN am 12. November 2011 um 16Uhr

12. November 2011
16:00bis20:00

Die Platt­form RAUSCHICKERMANN eröffnet neuen Kunstraum!

Nach dem großen Erfolg des Kunst­raum RAUSCHICKERMANN im Sommer 2011 eröffnet nun nach zwei­mo­na­tiger Pause eine neue tem­po­räre Werk­schau ver­bunden mit Kunst­ak­tionen in Halles Innenstadt!

Im Kunst­raum RAUSCHICKERMANN werden prä­sen­tiert: Malerei, Grafik, Objekte, Plas­tiken und Schmuck von über 30 hal­le­schen Künstlern.

Eröff­nung der Werkschau:

Samstag 12. November 2011 um 16 Uhr
mit musi­ka­li­scher Unter­ma­lung durch die Trom­mel­gruppe TAKT!LOS! ab 17 Uhr.

Teil­neh­mende Künstler:

Björn Her­mann
Rebekka Rausch­hardt
Mag­da­lena Cichon
Undine J.E. Han­ne­mann
Ulrike Crodel
Maria Einert
Judith Baidal Espi
Lisa Reich­mann
Fran­ziska Friese
Mer­cedes Hervas de Mora
Julia Baum
Martin Reich­mann
Bar­bara Wege
Nina Hoh­berger
Mag­da­lena Müller-​Ha
Andreas Theile
Luzia Werner
Martin Bozen­hard
Hanna Müller-​Kaempffer
Maria Hart­mann
Marlen Glüher
Bet­tina Stallbaum-​Crodel
Thomas Thätner
Antonia Jungk
Simone Schicke
Kathrin Borst
Julia Arlt
Marko Raffler
Dorit Kempe
Stefan Ott
Dirk Schuster
Thomas Weber
Julia Eichler

Aus­stel­lungs­dauer:
14. November bis 23. Dezember 2011

Öff­nungs­zeiten:
Mo: 16 — 19 Uhr; Di bis Sa: 11 — 19 Uhr

Adresse:
Große Ulrich­straße 19 – 21 in 06108 Halle (Saale)

WIR FREUEN UNS AUF IHREN/​EUREN BESUCH!

Platt­form RAUSCHICKERMANN — Junge Kunst aus Halle (Saale)
Eine Initia­tive von Rebekka Rausch­hardt & Björn Hermann

www​.RAU​SCHI​CKER​MANN​.blog​spot​.com

Die Platt­form RAUSCHICKERMANN bedankt sich für die Unter­stüt­zung des Kunst­raums bei:

KATHI Rainer Thiele GmbH

Stadt­werke Halle GmbH

immoHAL — Wohnen und Inves­tieren in Halle

PROCENTER Immobilien-​, Manage­ment und Center-​Verwaltungs GmbH

Kroon Bestat­tungen

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Vortrag: Kunst und Politik in der Bundesrepublik

2. November 2011
18:30bis19:30

mit Prof. Hein­rich Dilly (Halle)

Mi, 02.11.11 I 18.30 I Melan­chtho­nianum, Uniplatz

Laut Grund­ge­setz der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land sind Wis­sen­schaft und Kunst frei. Unter dieser Grund­vor­aus­set­zung ist die För­de­rung der Kunst und die Aus­bil­dung von Künst­le­rinnen und Künst­lern insti­tu­tio­na­li­siert – als Län­der­sache. Ganz bestimmte Kunst­werke genießen zudem einen beson­deren Schutz; bestimmte Teile des „Sys­tems Bil­dende Kunst“ sind ohne gesamt­staat­liche För­de­rung nicht mehr denkbar.
Um welche han­delt es sich, und wer trägt die Ver­ant­wor­tung? Gibt es Kon­troll­me­cha­nismen? Wie ist diese Praxis legi­ti­miert? Wie weit reicht die Frei­heit? Ist die Kunst nur „Deko­ra­tion des Sys­tems“ (Beuys) oder hat sie eman­zi­pa­to­ri­sches Poten­tial? Erstickt, erwürgt viel­leicht der Staat die Kunst in mehr als wohl­wol­lender Umar­mung? Wir haben den Kunst­his­to­riker und –theo­re­tiker Hein­rich Dilly ein­ge­laden, um diese Fragen mit uns zu diskutieren.

http://www.kritischeinterventi​on.wordpress.com

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TO MAKE IT MORE BIUTIFUL

8. November 2011
19:00bis23:00

TO MAKE IT MORE BIUTIFUL
Zeich­nung und Zeug aus meinem
China und der Welt dazwischen

Aus­stel­lungs­er­öff­nung
und Bachelorpräsentation

am Dienstag 8.11.2011 um 19 Uhr

im Galerie Kuh­turm
Kuh­turm­straße 4
04177 Leipzig

Es ist wegen der Stille und es ist ein Ver­such. Wenn man etwas
immer und immer wieder tut, dann weiss man nicht mehr ob man
es über­haupt getan hat, obwohl man die ganze Zeit nichts anderes
gemacht hat. Jah­re­langes Trai­ning liegt in der Spon­ta­nität
tra­di­tio­neller Tuschmaler. Ich unter­nahm den Ver­such: Glei­ches mit
anderen Mitteln.

Europa defi­niert sich mitt­ler­weile offenbar durch Chinas kom­ple­men­täres
Dasein. In der Prä­senz von Wirt­schafts­be­zie­hungen und weg­ge­sperrten
Künst­lern, ist das Kon­zen­trieren auf die Stille aller­höchster Pro­test.
Ich bin eine Aus­sen­ste­hende, der die ver­schwin­dende Phi­lo­so­phie gefällt.
Was findet die Jugend an ollen ein­samen Män­nern, die in den Bergen ›rum­stehen?
Sie sehnen sich nach der ver­gan­genen Lang­sam­keit. Dort und dazwi­schen
bin ich einmal stehen geblieben.

www​.kuh​turm​.de
www​.julia​weller​.de

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Tag(e) der Nachhaltigen Ernährung

20. Oktober 2011
11:00bis14:00
10. November 2011
11:00bis14:00
1. Dezember 2011
11:00bis14:00

In deiner Mensa

Was bedeutet „nach­haltig“ beim Essen?

  • voll­wer­tige Ernäh­rung mit gesunden Zutaten (Getrei­de­pro­dukte, Gemüse und Obst; Fleisch– und Milch­pro­dukte in Maßen)
  • umwelt­freund­liche Lebens­mittel (sai­sonal ver­füg­bare Lebens­mittel + Lager­fä­hige Pro­dukte aus regio­naler Her­stel­lung + wenn mög­lich Bioprodukte)
  • kli­ma­scho­nende Pro­dukte (Nah­rungs­mittel, deren Erzeu­gung mit gerin­geren Treibhausgas-​Emissionen ver­bunden ist)
  • Lebens­mit­tel­ab­fälle vermeiden

Was ist anders am Tag der Nach­hal­tigen Ernährung?

  • mehr Hül­sen­früchte (wie Erbsen und Bohnen in all ihrer Viel­falt, da sie viel Eiweiß ent­halten) und Gemüse
  • weniger Zutaten mit hohen Treib­haus­gas­emis­sionen (weniger fet­tiger Käse und Butter, mehr Getreide und Hülsenfrüchte)
  • weniger Fleisch (da für die Erzeu­gung von einem Kilo­gramm Fleisch durch­schnitt­lich 6 kg Getreide oder Soja ein­ge­setzt werden müssen)

Wann findet der Tag der Nach­hal­tigen Ernäh­rung statt?

Ab Anfang des Semes­ters vor­erst jede dritte Woche:
20. Oktober + 10.November + 1.Dezember 2011
Im Jahr 2012 soll der Tag jeden zweiten Don­nerstag stattfinden.

Wo findet der Tag der Nach­hal­tigen Ernäh­rung statt?

In allen Mensen des Stu­den­ten­werks Halle, d.h. in Halle, Mer­se­burg, Köthen, Bern­burg und Dessau.

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Istanbul Apartmani

12. Oktober 2011 19:00bis13. Oktober 2011 03:00

Eröff­nung: Mitt­woch, 12. Oktober 2011, 19 Uhr

anschlie­ßend Party mit Taksim Dört­lüsü – Taksim Quar­tett & DJ

Aus­stel­lung vom 13.10. – 06.11.2011
Montag bis Freitag 14 – 19 Uhr, Samstag und Sonntag 11 – 16 Uhr

Galerie im Volks­park
Schleifweg 8 a
06114 Halle

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Some Magazine, Electric — Issue #2, A Magazine between Design and Art


Die neue Aus­gabe von Some Maga­zine erschienen

Die Stu­die­renden Falko Walter, Markus Lange und Markus Postrach bei Prof. Sven Voelker im Stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign der Burg Gie­bi­chen­stein Kunst­hoch­schule Halle haben zum Thema „Elec­tric“ die Publi­ka­ti­ons­reihe „Some Maga­zine“ fortgesetzt.

Und dann war alles elek­tri­fi­ziert. Mit unge­heurer Wucht betrat gegen Ende des ver­gan­genen Jahr­hun­derts der rasante Fort­schritt in der Tech­no­logie, der Wis­sen­schaft und der digi­talen Ver­net­zung auch die Bühne von Kunst und Design. Eine ganz neue elek­tro­ni­sche Ästhetik ent­wi­ckelte sich und die radikal ver­än­derten Gestal­tungs– und Pro­duk­ti­ons­pro­zesse stellten alles auf den Kopf. Und als gerade die ganze Welt voll war von Zukunft und Vision wen­dete sich das Blatt. Wo man heute hin­blickt wird gemalt, gebas­telt, gehä­kelt, geklebt und sogar der fast aus­ge­stor­bene Pola­roid Film wurde gerettet. Die neue Aus­gabe geht auf Tuch­füh­lung mit der elek­tri­schen Vision und stellt sich die Frage: War das schon alles, oder geht da noch was?

Es wird also weder gehä­kelt noch mit der Pola­ro­id­ka­mera foto­gra­fiert. Statt­dessen steht alles unter Strom. Die Some-​Magazine-​Redaktion orga­ni­sierte sich einen Mac Classic von 1991, packte ihn samt 3,5 Zoll Dis­ketten ins Auto und lud ihn bei fünf der erfolg­reichsten Design Büros in Berlin ab: Eike König von Hort, Mario Lom­bardo, Fons Hick­mann von M23, Erik Spie­ker­mann und onlab gestal­teten mit MacPaint und einem Mega­byte RAM jeweils eine Dop­pel­seite für die neue Aus­gabe.
In der Haupt­stadt ent­stand auch die Mode­strecke „The Lab“, für die der Foto­graf Robert Wunsch mit den Ent­würfen von Amelié Jaeger ver­ant­wort­lich zeich­nete. An der Bau­haus Uni­ver­sität orga­ni­sierte die Redak­tion gemeinsam mit hie­sigen Stu­denten einen ein­wö­chigen Work­shop mit dem däni­schen Künstler Eske Rex und bauten kine­ti­sche Zei­chen­ma­schinen, deren dif­fi­zilen Resul­tate im neuen Heft zu sehen sind.
Erst­mals umfas­send zeigt das neue Some Maga­zine die Arbeit „Twisty“ des Aus­tra­liers Jona­than Zawada und stellt eine Person vor, die bei­spiel­haft den Raum zwi­schen Kunst und Design aus­lotet. Wie wir unseren ganz per­sön­li­chen Frieden finden können und warum das Internet in ein Sand­korn passt, verrät der Digi­tal­künstler Michael Saup, der seit 30 Jahren mit digi­taler Kunst expe­ri­men­tiert, in einem Inter­view. Wun­der­schöne „Letter from …“ erreichten die Redak­tion vom Chef­re­dak­teur der form Gerrit Ter­stiege aus Basel, von der Video­künst­lerin Sabrina Ratté aus Mon­treal und vom Medi­en­künstler Mischa Kuball aus Düs­sel­dorf.
Ein ganz beson­deren Platz nimmt die Zusam­men­ar­beit mit den Band­mit­glie­dern Magne Furu­holmen (a-​ha) und Jonas Bjerre (Mew) von Appa­ratjik ein – einer im Jahre 2008 gegrün­deten soge­nannten Super­group, die von Guy Ber­ryman von Cold­play und Martin Terefe kom­plet­tiert wird. In Koope­ra­tion mit dem Auto­mo­bil­her­steller smart ent­warfen die beiden Appa­rat­jiks gemeinsam mit zwölf Stu­denten an der Burg Gie­bi­chen­stein Kunst­hoch­schule Halle aus den Ein­zel­teilen eines smart fortwo elec­tric drive Licht-​Raum-​Modulatoren.
Ein ganz beson­derer Dank gilt smart für die freund­liche Unter­stüt­zung bei der Pro­duk­tion dieses Some Maga­zines.
Zur Ver­öf­fent­li­chungs­feier im Ber­liner Club und Restau­rant .HBC Berlin am 14. Sep­tember, die im Rahmen der von Max Dax initierten Ver­an­stal­tungs­reihen „The future of print“ statt­fand und zu der an diesem Abend Erik Spie­ker­mann und Sven Voelker das Podium betraten, ver­brachten u.a. Magne Furu­holmen, Eike König, Michael Saup und 250 wei­tere Gäste einen wun­der­schönen Abend. Einen herz­li­chen Dank für die Unter­stüt­zung an Max Dax und das .HBC Berlin.

Mit seinen wer­be­freien 128 Seiten ist das Magazin in seine dritte Runde gegangen und lotet weiter das weite und span­nende Feld zwi­schen Design und Kunst aus.

Das mono­the­ma­ti­sche Magazin erscheint zweimal im Jahr.

Some Maga­zine ist zu beziehen über:

die Hoch­schul­bi­blio­thek der Burg Gie­bi­chen­stein Kunst­hoch­schule Halle bei Frau Doreen Frau­en­dorf (Kon­takt: 0345 7751 – 639 , frauendo@burg-halle.de)
und den Online Shop von Slanted (www​.slanted​.de/shop) sowie welt­weit in 50 Buch­hand­lungen, zum Bei­spiel in Paris: Colette & Palais de Tokyo, in Berlin: do you read me and Motto, in London: Design Museum and Archi­te­cural Asso­cia­tion oder in New York: Mc Nally Jackson & Printed Matter.

Video Links:
#1 http://​vimeo​.com/​2​9​3​30252
#2 http://​vimeo​.com/​2​9​1​76717
#3 http://​vimeo​.com/​2​8​8​55827
#4 http://​vimeo​.com/​2​7​3​96782

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Laufende Geschäfte

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Florafauna Werkschau Sommersemester 2011

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Die Überfischung der Meere

Bache­l­or­ar­beit von Uli Henrik Streckenbach

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Bring Your Own Beamer In Die Schöne Stadt

22. Juli 2011
18:00

Wie wird es ablaufen?

In der schönen Stadt gibt es einen Tisch, Ver­län­ge­rungs­kabel und Internet. Ihr bringt einen Beamer mit DVD-​Player oder Laptop und plat­ziert ihn wo ihr wollt und zeigt was ihr wollt. Ab 10 Uhr sollte es dann auch dunkler werden und man kann sich alles angucken.

Ihr wollt mitmachen?

Dann meldet euch ein­fach bei Chris­toph Knoth (byo​bATchris​toph​-knoth​.com)​oder kommt Not­falls spontan mit eurem Equip­ment vorbei. (Aber dann könnte es eng werden.) Der Aufbau beginnt ab 18 Uhr, so dass wir spä­tes­tens um 20 Uhr fertig sind.

Super wäre es auch, wenn ihr kurz auf face­book anklickt, ob ihr vor­bei­kommen wollt. Damit wir einen Über­blick haben, wie­viel Kekse wir kaufen müssen.

Die Eröff­nung

Eine Eröff­nung ohne viel TamTam gibt es ab 20 Uhr.

Noch Fragen?

Die BYOB-​FAQ lesen oder Chris­toph schreiben.

Von wem ist die Idee geklaut?

Rafaël Rozen­daal.

Impressum

»BYOB In Die Schöne Stadt« ist Teil der Aus­stel­lung »Schöner Wohnen am Tisch« von Juliane Schickedanz

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